Aktuelles

Die Vorabendmessen jeden 2. Samstag ab 10.12.2022

um 18 Uhr in Maurach / Marienkirche statt

Aufruf von Bischof Hermann zur Adventsammlung 2022
von Bruder und Schwester in Not

Bebauen und bewahren

Das Himmelreich wird in der Bibel oft mit Gleichnissen aus der Landwirtschaft beschrieben. Jesus erzählt von Viehzucht und Ackerbau, von Hirten und Schafen, von Säen und Ernten. Von Schöpfung zu sprechen, „hat mit einem Plan der Liebe Gottes zu tun, wo jedes Geschöpf einen Wert und eine Bedeutung besitzt“ (LS 76). Es ist gerade die Zeit des Advents, die uns zu dieser Achtsamkeit einlädt.

Schwerpunktland der Adventsammlung 2022 ist El Salvador. Das kleinste und zugleich am dichtesten besiedelte Land Zentralamerikas leidet nicht nur unter Kriminalität, sondern ebenso unter Armut und Ausbeutung der Natur. Gemeinsam mit ihrer lokalen Partnerorganisation fördert Bruder und Schwester in Not eine nachhaltige Entwicklung in diesem geschundenen Land – gezielt durch die Unterstützung einer kleinstrukturierten Landwirtschaft.

Tatsächlich sind es meist kleinbäuerliche Familien, die eine besondere, überlebensnotwendige Verantwortung tragen. Neben der wirtschaftlichen Sorge für die Großfamilien pflegen sie einen achtsamen Umgang mit der Schöpfung. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende für unsere kirchliche Stiftung dieses wertvolle Engagement. Es verbindet uns weltweit in der Dankbarkeit, dass wir durch die Menschwerdung Gottes weltweit Schwestern und Brüder sind.

Dankbar für Ihre Hilfe wünsche ich Ihnen einen gesegneten Advent!

Hermann Glettler, Bischof von Innsbruck

Spendensäckchen liegen in den Kirchen auf DANKE

 Rorate:

Achenkirch:
im Annakirchl um 07.00 Uhr
am Dienstag, den 29.11.,06.12., 13.12. und  20.12. 

Maurach:
in der Marienkirche um 06.00 Uhr
am Donnerstag, den 01.12., 15.12., und 22.12.

Pertisau:
in der Pfarrkirche um 06.30 Uhr
am Mittwoch, den 14.12.

Wir wünschen allen
einen besinnlichen und gesegneten
Advent 2022

in Achenkirch am Sonntag den 04.12. um 15 Uhr

in Pertisau am Sonntag, den 11.12. um 15 Uhr

„Ist einer von euch krank, dann rufe er die Ältesten der Kirche zu sich. Sie sollen
Gebete sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. (Jak. 5, 14 – 15)

Das Sakrament der Krankensalbung wird jenen gespendet, deren Gesundheitszustand
bedrohlich angegriffen ist, indem man sie auf die Stirn und auf den Händen mit
geweihtem Olivenöl salbt.

Wirkungen der Krankensalbung:
- stärkt
- beruhigt
- ermutigt

Die Gnade dieses Sakramentes schenkt dem Kranken die Kraft und Gabe, sein Leiden
mit dem Leiden Christi zu vereinen. Die Kirche bietet dem Sterbenden neben der
Krankensalbung die Eucharistie als Wegzehrung an. So bilden die Buße, die
heilige Salbung und die Wegzehrung am Ende des Lebens eine Einheit, als
Sakramente, die auf die Heimat vorbereiten und die Pilgerschaft vollenden.

Die Krankensalbung kann auch nur zur Stärkung für das Leben gespendet werden.
Es schenkt uns alle wieder neue Kraft.